Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) (Entgeltgruppe 13 TV-L, 65%)

20 August 2019

Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur fördert im Rahmen des Programms Pro*Niedersachsen an der Universität Osnabrück das Forschungsprojekt

Folgeprozesse gewaltinduzierter Mobilität. „Displaced Persons“ zwischen Repatriierung, Resettlement und Integration in niedersächsischen Kommunen nach dem Zweiten Weltkrieg.

Zur Durchführung wird an der Professur für Neueste Geschichte und Historische Migrationsforschung, Prof. Dr. Christoph Rass, zum 01.10.2019 ein*e



Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d)
(Entgeltgruppe 13 TV-L, 65%) gesucht. Die Stelle ist auf die Dauer von drei Jahren befristet.

Ihre Aufgaben:

Mitarbeit im Forschungsprojekt „Folgeprozesse gewaltinduzierter Mobilität. „Displaced Persons“ zwischen Repatriierung, Resettlement und Integration in niedersächsischen Kommunen nach dem Zweiten Weltkrieg“
Selbstständige wissenschaftliche Weiterqualifikation mit dem Ziel der Promotion im Themenfeld des Forschungsprojekts
Einstellungsvoraussetzungen:

Überdurchschnittlich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium im Fach Geschichte (oder einem verwandten Studiengang) mit Schwerpunkt Neueste Geschichte oder Zeitgeschichte
Sprachkenntnisse: Deutsch (falls nicht Erstsprache mindestens C1 nach GER), Englisch
Idealerweise verfügen Sie über:

Kenntnisse in Historischer Migrationsforschung, europäischer Zeitgeschichte oder niedersächsischer Landesgeschichte, insb. zu Gewaltmigration im Kontext des Zweiten Weltkrieges
Erfahrung im eigenständigen wissenschaftlichen Arbeiten
Organisations- und Teamfähigkeit
Erfahrung in Archivarbeit
Wir bieten Ihnen:

Ein interdisziplinäres und dynamisches Forschungsumfeld am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) sowie am Historischen Seminar der Universität Osnabrück
Einbindung in die Arbeitsgruppe Neueste Geschichte und Historische Migrationsforschung, insb. deren Forschungslinie zu Displacement bzw. gewaltinduziterter Mobilität und ihren Folgen
Die Möglichkeit zur Promotion in Geschichtswissenschaft oder Migrationsforschung
Als zertifizierte familiengerechte Hochschule setzt sich die Universität Osnabrück für die Vereinbarkeit von Beruf/Studium und Familie ein.

Die Universität Osnabrück will die berufliche Gleichberechtigung von Frauen und Männern besonders fördern. Daher strebt sie eine Erhöhung des Anteils des im jeweiligen Bereich unterrepräsentierten Geschlechts an.

Schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen senden Sie bitte bis zum 30.08.2019 per E-Mail in einer pdf-Datei an: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.
Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung eine einseitige Skizze (max. 3.500 Zeichen) eines möglichen Dissertationsvorhabens im Themenfeld des Projekts bei. Betreff: Bewerbung wiss. Mitarbeiter*in Displaced Persons.

Nähere Informationen zu dieser Stellenausschreibung erteilt: Dr. Sebastian Huhn, E-Mail: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it..

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

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